Wo Gerüche in der Gastronomie entstehen
Braten, Grillieren und Frittieren setzen Geruchsstoffe frei, die sich in Räumen, Textilien und Mobiliar festsetzen. Im Gastraum stören sie das Erlebnis, im Personalbereich die Arbeit. Über die Küchenabluft gelangen sie nach draussen, zu Nachbarn, auf Terrassen und in Innenhöfe.
Eine wirksame Lösung setzt deshalb an zwei Stellen an: dort, wo die Gäste sitzen, und dort, wo die Abluft das Gebäude verlässt.
Im Gastraum: Ionisation in der Umluft
Ein Gerät wie AeroTec2 arbeitet direkt im Raum. Es gibt Ionen an die Raumluft ab, die Geruchsmoleküle aufspalten und abbauen. Die Luft wirkt spürbar frischer, ohne dass ein zusätzlicher Duft im Raum steht, der sich mit dem Essen mischt.
Für Räume mit hoher Belastung zeigt die Geräteseite von AeroTec2, mit welchem Raumvolumen pro Gerät zu rechnen ist.
An der Küchenabluft: Fortluft-Ionisation
Wird die Ionisation in den Abluftkanal integriert, behandelt sie die Luft kurz vor dem Austritt. Das senkt die Geruchsbelastung in der Umgebung und hilft, Konflikte mit der Nachbarschaft zu vermeiden. abbeo setzt dafür AeroTron ein, auch in bestehenden Anlagen.
Projekte dieser Art hat abbeo unter anderem für Restaurants in Zürich und Zug sowie für die Küchen-Fortluft eines Zürcher Hauses umgesetzt.
Warum Neutralisieren besser ist als Überdecken
Duftsprays und Duftsäulen legen einen zweiten Geruch über den ersten. Das Ergebnis wirkt schnell künstlich. Die Ionisation baut den Geruch selbst ab. Wer zusätzlich eine bewusste Duftnote möchte, etwa im Empfang eines Hotels, kombiniert beides gezielt.
